250-Kilo-Bombe stoppt Donau-Schiffe

17. Mai 2024 , 05:50 Uhr

Die Schifffahrt auf der Donau war stundenlang gesperrt. Der Grund: Arbeiter hatten am Mittwochabend (15.05.) auf Höhe der Eisenbahnbrücke Bogen eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Die Polizei sperrte den Bereich um den brisanten Fund weiträumig ab. Ein Sprengkommando barg die 250 Kilogramm schwere Bombe und entschärfte sie. Danach konnte die Schifffahrt in dem Bereich der Donau wieder freigegeben werden.

Bogen Bombe Donau Zweiter Weltkrieg

Das könnte Dich auch interessieren

18.08.2026 Immer mehr Kampfmittelfunde durch Niedrigwasser Wegen der niedrigen Pegelstände der Donau sind im Bereich Kelheim und Deggendorf eine Gewehrgranate und eine Panzerfaust aus dem Zweiten Weltkrieg aufgetaucht. Die Munition wurde nach Begutachtung durch Spezialisten des Kampfmittelräumdienstes entschärft und beseitigt. Bei Mariaposching wurde außerdem der Sprengkopf einer Panzerfaust entdeckt und von einem Sprengkommando mitgenommen. Die Polizei schließt weitere derartige Funde angesichts 17.08.2026 Panzerfaust auf dem Donaugrund bei Deggendorf aufgetaucht Eigentlich war am Samstag ein Fußgänger auf dem Donaugrund bei Deggendorf als Schatzsucher unterwegs – gefunden hat er allerdings einen Gefechtskopf einer Panzerfaust auf dem zweiten Weltkrieg. Die Wasserschutzpolizei hat das Sprengkommando verständigt, das das Kampfmittel letzten Endes beseitigt hat. Eine Gefahr bestand nicht, weil der Zünder gefehlt hat. Die Polizei warnt aber: Wegen des 14.08.2026 Mariaposching: Tatverdächtiger nach Diebstahlserie gefasst Die Polizei in Bogen hat scheinbar eine Diebstahlserie in Mariaposching aufgeklärt. Nach Hinweisen aus der Bevölkerung hat sie einen Tatverdächtigen festgenommen. In dessen Wohnung waren mehrere gestohlene Fahrräder sowie ein gestohlenes Handy. Außerdem wurde eine Vielzahl an Baumaschinen und Kettensägen gefunden, die vermutlich ebenfalls aus Diebstählen stammen, heißt es von der Polizei. Die Ermittlungen dauern 04.08.2026 Toter aus Donau ist - aller Wahrscheinlichkeit nach - ein vermisster 44-Jähriger Im Fall des im Landkreis Passau Vermissten gibt es neue Erkenntnisse: Bei der toten Person, die am Sonntag in der Donau bei Obernzell gefunden wurde, dürfte es sich nach bisherigen Ermittlungen um den 44-Jährigen handeln, der seit vergangener Woche vermisst worden war. Die Polizei hatte unter anderem mit Hunden und Tauchern nach ihm gesucht. Hinweise