Glasbranche tauscht sich über Herausforderungen aus

14. Juli 2026 , 07:47 Uhr

In Landshut war gestern der erste bayerische Glasgipfel. Da haben sich Akteure aus der Branche mit Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger über aktuelle Herausforderungen ausgetauscht. Dazu zählen demnach hohe Energiekosten, die CO2-Bepreisung, aber auch Bürokratie, eine hohe Steuerbelastung und aggressive Wettbewerbsmethoden ausländischer Konkurrenten. Aiwanger betonte, man wolle, dass dieser Wirtschaftszweig auch künftig Arbeitsplätze, industrielle Wertschöpfung und handwerkliche Tradition sichere. Deswegen müssten bestmögliche Rahmenbedingungen geschaffen werden.

Energie Glas Glasgipfel Industrie Landshut Niederbayern Strom

Das könnte Dich auch interessieren

23.10.2025 Fast 80 Millionen für Stromnetz in der Region Das Bayernwerk investiert 79 Millionen Euro in den Ausbau des Stromnetzes im Bayerischen Wald. Das Geld fließt in das Gebiet des Kundencenters Regen, das rund 220 000 Menschen in sechs Landkreisen versorgt. Geplant sind unter anderem der Neubau des Umspannwerks in Regen und Umbauten in Grafenau. In Freyung läuft der Ausbau des Umspannwerks – die 13.08.2026 Trauer um langjährigen Landshuter Oberbürgermeister Josef Deimer Der frühere Landshuter Oberbürgermeister Josef Deimer ist tot. Mehr als drei Jahrzehnte war er an der Spitze der Stadt, fast 30 Jahre lang Vorsitzender des Bayerischen Städtetags. In dieser Zeit wurde er vom jüngsten Oberbürgermeister Deutschlands zum dienstältesten. Er hat dabei heute prägende Projekte auf den Weg gebracht, wie den heutigen Josef-Deimer-Tunnel oder das Klinikum. 01.08.2026 Rund 85 Einsätze durch Gewitter in Niederbayern Gewitter in der Region haben gestern (31.07.) für mehr als 80 Polizeieinsätze gesorgt. In den meisten Fällen handelte es sich um entwurzelte Bäume, heißt es vom Polizeipräsidium Niederbayern auf Nachfrage. In einem Fall wurde eine Hochspannungsleitung durch einen umgestürzten Baum abgedrückt. Die Bewohnerin des angrenzenden Wohnhauses in Kröning im Landkreis Landshut kam mit dem Strom 08.05.2026 IHK Niederbayern sieht in Ablehnung der Entlastungsprämie ein "Zeichen der Vernunft" Die niederbayerische Industrie- und Handelskammer begrüßt das „Nein“ des Bundesrats zur Entlastungsprämie. Hauptgeschäftsführer Alexander Schreiner spricht von einem „Zeichen der Vernunft.“ Er kritisiert, dass die Politik die Verantwortung auf die Wirtschaft abwälzen wolle. Die Unternehmen hätten in der aktuellen Krisenlage keinerlei Verständnis für derartige Pläne – und auch keinen finanziellen Spielraum.