2.000 Euro fürs Bestehen - Schummelversuch bei Führerscheinprüfung in Regen

28. Oktober 2025 , 15:52 Uhr

Eine 17-Jährige hat gestern (27.10.) Nachmittag in Regen versucht, bei der theoretischen Führerscheinprüfung zu betrügen. Sie trug eine Kamera und mehrere elektronische Geräte unter der Kleidung. Damit wollte sie Kontakt zu einem bisher unbekannten Mann herstellen, der ihr während der Prüfung helfen sollte. Ersten Ermittlungen zufolge hatte er sie vorab mit der Technik ausgestattet, dafür hätte die Jugendliche ihm nach bestandener Prüfung 2.000 Euro zahlen sollen. Der Betrugsversuch flog auf, gegen die 17-Jährige wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Außerdem laufen Ermittlungen zu dem bis dato unbekannten Mann.

Betrug Führerschein Polizei Regen

Das könnte Dich auch interessieren

16.09.2026 Schockanrufe häufen sich in der Region Die Polizei warnt aktuell wieder vor Telefonbetrügern. In mehreren Teilen des Bezirks habe es gestern vermehrt solche Anrufe gegeben, heißt es vom Polizeipräsidium. Die Masche in den meisten Fällen: Schockanrufe! Die Polizei rät deswegen, sofort aufzulegen, wenn man einen solchen Betrugsversuch erkannt hat. Außer betont sie, dass sie niemals nach Geld oder Wertgegenstände fragen werde. 15.09.2026 Bei Panne kommen mehrere Verstöße auf - 19-Jähriger bekommt Strafanzeige Autopanne mit Folgen: In der vergangenen Nacht hatte ein 19-Jähriger auf der B20 bei Eggenfelden eine Panne. Bei der Kontrolle hat die Polizei festgestellt, dass er keine Fahrerlaubnis hatte. Außerdem verlief ein Drogentest positiv, das Fahrzeug hatte keine Zulassung, keine Versicherung und die Kennzeichen waren nicht für dieses Auto ausgegeben. Die Weiterfahrt wurde unterbunden, jetzt 20.08.2026 Einmietbetrüger in Bodenmais festgenommen In Bodenmais hat die Polizei gestern (19.08.) einen mehrfach gesuchten Einmietbetrüger festgenommen. Der 31-Jährige hielt sich in einem Hotel auf, das die Polizei verständigt hatte. Bei der Überprüfung stellte sich heraus: Der Mann ist bundesweit schon mehrfach als Einmietbetrüger in Erscheinung getreten, allein im Gemeindebereich konnten ihm vier Fälle nachgewiesen werden. Der derzeit wohnsitzlose 31-Jährige 20.08.2026 Fake-Shop kostet Saldenburgerin mehrere hundert Euro Eine Saldenburgerin ist beim Kauf einer Vignette für Österreich auf einen Maut-Fake-Shop reingefallen. Sie war auf eine gefälschte Internetseite geraten und hat dort für die Bezahlung ihre Kreditkartendaten eingegeben. Im Anschluss musste sie feststellen, dass von ihrem Konto mehrere hundert Euro abgebucht wurden. Deswegen bittet die Polizei, beim Online-Vignetten-Kauf besonders vorsichtig zu sein.