2.000 Euro fürs Bestehen - Schummelversuch bei Führerscheinprüfung in Regen

28. Oktober 2025 , 15:52 Uhr

Eine 17-Jährige hat gestern (27.10.) Nachmittag in Regen versucht, bei der theoretischen Führerscheinprüfung zu betrügen. Sie trug eine Kamera und mehrere elektronische Geräte unter der Kleidung. Damit wollte sie Kontakt zu einem bisher unbekannten Mann herstellen, der ihr während der Prüfung helfen sollte. Ersten Ermittlungen zufolge hatte er sie vorab mit der Technik ausgestattet, dafür hätte die Jugendliche ihm nach bestandener Prüfung 2.000 Euro zahlen sollen. Der Betrugsversuch flog auf, gegen die 17-Jährige wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Außerdem laufen Ermittlungen zu dem bis dato unbekannten Mann.

Betrug Führerschein Polizei Regen

Das könnte Dich auch interessieren

21.08.2025 Zehntausende Euro Schaden durch Telefonbetrüger Telefonbetrüger haben gestern (20.08.) im Landkreis Regen zugeschlagen. Ein 81-Jähriger wurde angerufen, weil seine Tochter angeblich in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt worden sei. Um eine Haftstrafe abzuwenden, sei eine Kaution fällig. Der Senior aus Teisnach fuhr nach Aufforderung nach Straubing, seine Ehefrau übergab währenddessen einem unbekannten Abholer mehrere zehntausend Euro.   Die Beschreibung des Abholers 27.06.2025 Falsche Polizisten am Telefon - Polizei warnt vor Betrugsmasche in der Region Aktuell versuchen wieder vermehrt Telefonbetrüger ihr Glück. Davor warnt die Polizei. In Regen zum Beispiel hat gestern (26.06.) ein angeblicher Polizist bei einem Rentner angerufen. Er wollte ihn über eine Einbruchserie im Raum Regen informieren und hat gefragt, ob er Schmuck oder Bargeld im Haus habe. Der Rentner ging darauf aber nicht ein, so dass 23.01.2026 Schockanruf: Ruhstorferin übergibt Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro hat eine Frau aus Ruhstorf gestern (22.01.) nach einem Schockanruf übergeben. Der unbekannte Täter gab sich als Polizeibeamter aus und setzte die 89-Jährige unter Druck: Ihr wurde vorgetäuscht, dass ihr Sohn von der Polizei festgenommen worden sei und sie für die Freilassung Wertgegenstände übergeben solle. Die Polizei warnt 23.01.2026 Unberechtigte Abbuchungen vom Konto - Polizei ermittelt wegen Betrugs Die Polizei in Eggenfelden beschäftigt derzeit mehrere Betrugsfälle. Ein 74-Jähriger aus Wurmannsquick erstattete gestern (22.01.) Anzeige, weil er gleich mehrere unberechtigte Abbuchungen im mittleren dreistelligen Betrag auf seiner Kreditkartenabrechnung festgestellt hatte. Er ließ seine Karte daraufhin sofort sperren. Auch vom Konto einer 67-Jährigen aus Eggenfelden wurden unberechtigt knapp 700 Euro abgebucht. Die Polizei ermittelt in