150.000 Euro Schaden durch mutmaßliche Liebesbetrügerin

21. Oktober 2025 , 16:39 Uhr

Liebesbetrug hat einen Mann aus dem Landkreis Kelheim mehr als 150.000 Euro gekostet. Der 61-Jährige hatte im Juli zunächst eine Nachricht von einer ihm unbekannten Frau erhalten und sich dann nach anfänglichen Chats mehrmals mit ihr getroffen. Nach einigen Treffen bat ihn die Frau um Geld für eine Operation und um Schulden zu begleichen – insgesamt gab er ihr rund 150.000 Euro. Mitte des Monats erstattete der 61-Jährige Anzeige; letzten Donnerstag (16.10.) hätte eine weitere Übergabe stattfinden sollen – dabei konnten die Ermittler die 50-Jährige Frau und ihren 18-jährigen Sohn festnehmen. Wie die Polizei heute mitgeteilt hat, wurde der Sohn zwischenzeitlich aus dem Gewahrsam entlassen; gegen die 50-Jährige erging Haftbefehl, sie wurde in eine JVA eingeliefert. Tipps der Polizei gegen Liebesbetrug gibt es hier: Die Bayerische Polizei – Niederbayern: Hoher Vermögensschaden nach sog. „Liebes-Betrug“ – Ermittlungen der Kripo Landshut.

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