13 Menschen im Kastenwagen nach Niederbayern geschleust

12. November 2024 , 13:43 Uhr

13 Menschen hat ein Schleuser über Tage hinweg ohne Sitzgelegenheit in einem Ford Transit transportiert. Die Bundespolizei hat den ungarischen Fahrer am Montag in Waldkirchen gestoppt. Die Migranten, sieben Iraker und sechs Syrer, hatten keine gültigen Papiere und saßen in dem engen Laderaum des Wagens. Der 55-jährige Fahrer wurde festgenommen und sitzt nun wegen gefährlicher Schleusung in Untersuchungshaft. Die Geschleusten erhielten Anzeigen wegen unerlaubter Einreise. Einige wurden dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge und dem Jugendamt übergeben, zwei sollen nach Österreich zurückgeführt werden.

Das könnte Dich auch interessieren

14.04.2026 Stadtwerke Deggendorf warnen vor Betrugsmasche Die Deggendorfer Stadtwerke warnen gerade vor einer Betrugsmasche. In den letzten Wochen haben sich wieder vermehrt Betrüger als Mitarbeiter der Stadtwerke ausgegeben. Dabei sind die Betrüger entweder direkt zu ihren Opfern nach Hause gekommen oder haben Daten via Telefon abgefragt. Die Stadtwerke Deggendorf betonen, dass Mitarbeiter immer offiziell einen Dienstausweis mit sich tragen und niemals 14.04.2026 Radlader kollidiert mit Rettungswagen im Einsatz In Hengersberg ist gestern ein Rettungswagen mit einem Radlader kollidiert. Der Rettungswagen war mit Blaulicht und Martinshorn unterwegs, wurde aber offenbar vom Fahrer des Radladers übersehen. Zwei Menschen wurden leicht verletzt. Der Schaden liegt bei rund 30.000 Euro. 14.04.2026 Ohetalbrücke bei Regen wird wohl doch abgerissen Die über 150 Jahre alte Ohetalbrücke bei Regen soll bis 2027 durch eine neue Spannbetonbrücke ersetzt werden. Trotz Protesten hält die Deutsche Bahn am Neubau fest – aus Sicherheitsgründen: Spätestens 2030 dürften sonst keine Züge mehr fahren. Der Beschluss über den Abriss der Ohetalbrücke ist noch nicht rechtskräftig. Bis zum 7. Mai kann beim Bayerischen 14.04.2026 Rentnerin wehrt sich gegen Schockanruf Wieder ein Schockanruf – diesmal in Bodenmais im Landkreis Regen. Eine 75-jährige Frau sollte nach einem angeblichen tödlichen Unfall ihrer Tochter eine hohe Kaution zahlen. Die Betrügerin gab sich als Polizistin aus und forderte bis zu 40.000 Euro. Die Rentnerin durchschaute den Betrug, beendete das Gespräch und kontaktierte ihre Tochter – ihr ging es gut.