Wieviel Wertstoffe stecken im Restmüll?

24. Oktober 2024 , 15:02 Uhr

Der Zweckverband Abfallwirtschaft Donau-Wald hat eine Restmüll-Analyse in Auftrag gegeben. Mit einem Ergebnis rechnen die Verantwortlichen in gut einem Monat, sagt Renate Schiermeier vom ZAW Donau-Wald:

Die Analyse soll zeigen, welches Wertstoffpotential noch im Restmüll steckt. Die Müll-Stichproben lassen dabei keine Rückschlüsse auf den Verursacher zu, betonen die Verantwortlichen des ZAW.

Müll-Analyse ZAW

Das könnte Dich auch interessieren

27.05.2026 Metall-Detektor sucht nach Störstoffen im Biomüll Der Zweckverband Abfallwirtschaft Donau Wald hat gestern in Plattling ein Müllfahrzeug mit Metall-Detektor vorgestellt. Damit sollen sogenannte Störstoffe im Biomüll erkannt und die Tonne dann nicht mehr geleert werden. ZAW-Werkleiter Karl-Heinz Kellermann betont, dass es vor allem wenige Starkverschmutzer sind, die Probleme machen: Insgesamt sind zwei Fahrzeuge mit der entsprechenden Technik ausgestattet. Aus dem Biomüll 26.05.2026 Müllabfuhr bekommt Metalldetektoren Die Fahrzeuge der Müllabfuhr im Zweckverband Abfallwirtschaft Donau-Wald sollen künftig mit speziellen Detektoren erkennen, wenn im Biomüll Metall ist. Heute (26.05.) wird in Plattling ein entsprechendes Fahrzeug vorgestellt. Metall gilt als wichtiger Indikator für Fehlwürfe, da in solchen verunreinigten Tonnen oft auch weitere Störstoffe wie Kunststoffe sind, heißt es vom ZAW. Wenn so etwas festgestellt 07.01.2026 ZAW Donau-Wald zieht Bilanz für 2024 Der Zweckverband Abfallwirtschaft Donau-Wald zieht Bilanz für 2024: Im Verbandsgebiet mit rund 525.000 Einwohnern fielen pro Kopf durchschnittlich 126 Kilo Restmüll an. Rechnet man Gewerbe- und Geschäftsmüll mit ein, liegt der Wert bei rund 233 Kilo je Einwohner. Eine Restmüllanalyse zeigt zudem, dass in den schwarzen Tonnen weiterhin recyclingfähige Wertstoffe, Bioabfälle sowie Problemabfälle wie Batterien 26.08.2026 Großeinsatz in Passau: Im Eisstadion ist Ammoniak ausgetreten Großalarm heute in Passau/Kohlbruck. Im dortigen Eisstadion soll Ammoniak ausgetreten sein. Da der Wind ungünstig gedreht ist, musste auch das angrenzende Erlebnisbad peb evakuiert werden. Johannes Weigerstorfer von der Polizei Passau: Verletzt wurde Stand jetzt niemand. Gefahr für die Bevölkerung besteht nicht, trotzdem sollten direkte Anwohner sicherheitshalber Fenster und Türen geschlossen halten. Die Straßen rings