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Passau, Vilshofen | Aktuelles aus Niederbayern

14.02.2018 | 13:43 Uhr

Politischer Aschermittwoch 2018: Söder fühlt sich als Ministerpräsident - Regens Landrätin rückt SPD die Federn zurecht

Den politischen Aschermittwoch in Niederbayern haben die Parteien heute nicht nur genutzt um gegen die schwierige Regierungsbildung in Berlin zu schießen.

Foto: unserRadio / Stefanie Starke

Sie haben sich auch heiß für den anstehenden Landtagswahlkampf gemacht. In der Passsauer Dreiländerhalle durfte sich der designierte Seehofer-Nachfolger Markus Söder heute schon wie ein echter Ministerpräsident fühlen. Er zog mit dem bayerischen Defiliermarsch in die proppenvolle Dreiländerhalle ein:
„Nach offiziellem, staatlichem Hofprotokoll ist nun einmal der bayerische Defiliermarsch nur für den amtierenden bayerischen Ministerpräsident vorbehalten, aber ich komm damit emotional zur recht...“, sagte Söder gewohnt frech.
Die SPD in Vilshofen nutzte den politischen Aschermittwoch um Stimmung für die anstehende Mitgliederabstimmung zur Groko zu machen. Der Kommissarische Parteivorsitzende Scholz etwa sprach von einem guten Vertrag. Die Landesvorsitzende Kohnen mahnte an, dass die innerparteilichen Querelen endlich aufhören müssten. Regens SPD-Landrätin Rita Röhrl brachte es in ihren Abschlussworten auf den Punkt. Sie sagte in Richtung Berlin: „Hört’s endlich des Spinnen auf!“

Julia Reihofer

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